Günstiges und reputables Offshore Unternehmen – Nie wieder Stress, Bürokratie und Steuern

Deine Steueroase? Sie muss nicht immer eine kleine Insel sein...

Deine Steueroase? Sie muss nicht immer eine kleine Insel sein…

Heute zeige ich Dir, wo auch Du ein Unternehmen gründen kannst frei von Stress, Bürokratie und Steuern.

In den Medien herrscht immer das Bild, dass Offshore-Unternehmen nur für Geldwäsche und Steuerhinterziehung eingesetzt werden. Fiese Großkonzerne verstecken sich auf einer kleinen Insel und machen halb-legale Geschäftchen im Steuerparadies. Aber ist das wirklich so?

Mal abgesehen davon, dass der Begriff Steuerparadies auch immer die Existenz einer Steuerhölle impliziert – *hust* Deutschland *hust* – ist es für Unternehmer in Hinblick auf ihre Kunden nur sinnvoll, so wenig wie möglich Steuern zu zahlen. Es ist einfach ganz rational, den Firmensitz auch nach steuerrechtlichen Gesichtspunkten auszuwählen. Macht nicht auch der normale Bürger seinen Großeinkauf lieber bei Aldi und nicht im Tankstellen-Shop?

Und auch für Staaten ist es einfach nur dumm und ökonomische Verblendung, nicht selbst auch eine Steueroase zu werden, wie ich in einem anderen Artikel dargelegt habe. Und Offshore kann heutzutage alles sein. Die klassischen Karibikinseln sind häufig sogar sehr teuer und wirken auf deutsche Geschäftspartner ohnehin schon sehr anrüchig. Viel besser ist daher die höchst-reputable Unternehmensform, die ich Dir hier vorstellen werde. Und das Beste ist: Im Gegensatz zu der üblichen Meinung ist das alles komplett legal, wenn Du verschiedene Dinge beachtest.

Unternehmensform

Bei meiner Empfehlung handelt es sich um eine Limited Liability Partnership (LLP) in Kanada. Diese Rechtsform bringt die folgenden Vorteile mit sich:

Gute Reputation

Kanada ist eine große Industrienation, G7-Mitglied und wird weltweit sehr respektiert. Das Land weist mit dem in vielen ehemaligen britischen Kolonien bekannten Common Law eine faire, stabile und bewährte Rechtsordnung auf. Wie oben bereits versprochen, werden selbst Deine skeptischen deutschen Kunden und Geschäftspartner wohl kaum ein Problem mit einer Firma aus Kanada haben. Deinem internationalen Business steht demnach nichts mehr im Wege.

Für wen geeignet?

Als Weltreisender habe ich natürlich hauptsächlich auch andere Nomaden im Blick, die nicht mehr in Deutschland gemeldet sind und steuerfrei durch die Welt ziehen. Aber auch für beispielsweise in Deutschland ansässige (Online-)Unternehmer lohnt es sich. Zwar müssen Geschäftsführer ihre ausgezahlten kanadischen Gewinne in ihrem Wohnsitzland Deutschland versteuern, aber die Bürokratie kann erheblich reduziert werden. Allerdings sind auch die steuerrechtlichen Vorgaben des Außensteuergesetz zu beachten. Auch außerhalb von Deutschland gibt es eventuell Gesetze bezüglich CFCs (Controlled Foreign Companies) zu beachten. Aber allein für wegfallende Berichtspflichten, der eventuelle Verzicht auf geschäftliche Steuerberater und anderen administrativen Aufwand kann sich eine Offshore-Firmengründung schon rentieren – selbst für kleine Unternehmer. Für das Alltagsgeschäft genügen möglicherweise – wenn überhaupt – auch Niederlassungen in Deutschland. Warum nicht also den Unternehmenssitz (zumind. auf dem Papier) nach Kanada verlegen?

Steuerfreiheit

Die genannte Unternehmensform hat eine sogenannte flow-through-Struktur. Dies bedeutet, dass das Unternehmen in Kanada keine Steuern zahlen muss (auch keine Import/Export- oder Umsatzsteuern). Nur, wenn das Unternehmen auch innerhalb Kanadas Geschäfte macht, fallen Steuern an. Wenn Du aber weder Kanadier bist und auch nicht in Kanada wohnst, sollten sich Steuern in Kanada vermeiden lassen. Sollte Dein Unternehmen irgendwann einmal doch vorhaben, kanadische Kunden zu bedienen, lässt sich eine ähnliche Struktur in teureren Ländern wie etwa Panama aufbauen, die dann für die kanadische Kunden zuständig ist. Um es noch einmal im Klartext zu sagen: Du hast richtig gehört! Nur ausgeschüttete Gewinne müssen ggf. zu Hause versteuert werden, sofern Du nicht wie ich dauerhaft auf Reisen bist.

Berichtspflichten

Da keine Steuern in Kanada anfallen, muss auch keine Steuererklärung abgegeben werden. Externes Rechnungswesen ade! Zwar gibt es für LLPs jährliche Reports, diese sind jedoch sehr banal gehalten und können auch von der Agentur übernommen werden. Selbes gilt auch für ein eingetragenes Office, denn eine Adresse vor Ort muss existieren. Dies ist die offizielle juristische Adresse, an die sich die Regierung oder mögliche Prozessparteien wenden können. Sie ist jedoch nicht als Geschäftsadresse oder Postanschrift gedacht.

Kosten

Mit der Agentur, zu der ich Dich vermittle, zahlst Du einen unschlagbaren Paketpreis und bekommst für eine günstige Jahresgebühr das eingetragene Office und das Reporting gemacht. Weitere Infos findest Du HIER. Es lohnt sich auf jeden Fall, um dem deutschen Papierkrieg und den enormen Steuern zu entkommen.

Einfache Gründung

Ich kann Dich bei der Gründung Deiner Firma unterstützen, sodass sich der Prozess beschleunigt und mögliche Fragen beantwortet werden können. Ansonsten kann sich so ein Prozess schon einmal über einige Wochen bis Monate hinziehen. Und viele hin und her gegangene E-Mails und Fragen später, nachdem alles eigentlich schon in trockenen Tüchern zu sein scheint, stellt sich heraus, dass die eigentlich viel zu teure Agentur Deinen Auftrag aus heiterem Himmel und ohne weitere Begründung storniert. So ist es zum Beispiel auch mir selbst schon ergangen (A&P Intertrust). Ärgerlich, wenn man sich dann eine neue Agentur suchen und den gesamten Prozess noch einmal durchmachen muss.

Lerne aus meiner Erfahrung und spreche mich ruhig einmal darauf an. Die und ich haben auch speziell mit digitalen Nomaden und Krypto-Freunden Erfahrung und können Dich gut beraten und Dir eine aufwändige eigene Recherche ersparen. Die Agentur arbeitet sehr schnell. Der größte Zeitfaktor bei der Gründung hängt natürlich von Dir ab. Du musst nämlich alle nötigen Dokumente per E-Mail an uns oder die Agentur senden. Wir stehen Dir natürlich im gesamten Prozess mit Rat und Antwort beiseite. Nach Einreichung aller Dokumente für die Registrierung brauchen die kanadischen Behörden dann etwa 3-5 Wochen bis die Firma auch offiziell existiert.

Kein Mindestkapital

Zwar wird bei der Gründung pro forma ein Grundkapital von 1000 US-Dollar angegeben. Dies passiert jedoch nur auf dem Papier und kann in der Praxis ohnehin sofort wieder ausgezahlt werden, sodass es auch später nicht mehr relevant ist.

Beschränkte Haftung

Ähnlich einer deutschen GmbH ist auch die Limited Liability Partnership, wie es der Name schon nahelegt, haftungsbeschränkt. Obwohl eine Partnership auch Merkmale einer deutschen GbR aufweist, ist sie ein von Dir unabhängiges Rechtskonstrukt.

Verschiedene Geschäftsbereiche

Generell gibt es keine Restriktionen für die geschäftlichen Tätigkeiten der LLP. Aber natürlich gibt es auch in Kanada bestimmte gesetzliche Regularien und lizenzpflichtige Berufe. Genaueres muss man beim kanadischen Gesetzgeber in Erfahrung bringen. Allgemein lässt sich aber festhalten: Ein normales Digitales-Nomaden-Business wie etwa der Online-Verkauf von Info-Produkten oder Dropshipping ist kein Problem, solange Du nicht etwa Kriegswaffen oder illegale Drogen verschiffst 😉 Aber auch klassischere Unternehmen sind für die kanadische Struktur prädestiniert.

Kein Bankkonto nötig

An sich ist für und nach der Firmengründung kein Geschäftskonto bei einer Bank nötig. Ohnehin empfehle ich lieber einen modernen Service wie TransferWise zu nutzen anstatt ein Konto bei einer überteuerten und wahrscheinlich zu Tode regulierten Bank zu eröffnen. In einem anderen Artikel kannst Du mehr Informationen dazu finden. Darüber hinaus kenne ich noch einen Workaround wie man mit vielen Offshore-Firmen trotzdem ein EU-Bankkonto bekommt. Komme dafür einfach mal auf mich zu.

Vorteile gegenüber der Kanada LP

Auch die kanadische LP erfreut sich über große Beliebtheit bei Online-Unternehmern. Ich selbst habe mich jedoch bewusst gegen die Canada LP und für eine Canada LLP entschieden. Denn die Limited Partnership wird teurer angeboten als eine Limited Liability Partnership und ermöglicht auch keine volle Haftungsbeschränkung für beide Partner. Wie ich nun von einem Anwalt erfahren habe, ist es wohl ein Mythos, dass man die Kanada LP mit sich selbst als Partner gründen kann. Hier gibt es aber auch gegenteilige Beispiele. Es hängt wohl von Provinz und Agentur ab. Ohne diese Möglichkeit wäre jedoch auch dieser Vorteil hinfällig, womit ich zur einzigen kleinen Herausforderung bei der Kanada LLP komme.

Der einzige Haken

Einen Haken gibt es jedoch. Wie der Begriff „Partnership“ schon vermuten lässt, bedarf es für die Gründung einer LLP mindestens 2 Personen, wobei dies auch wiederum nicht notwendigerweise natürliche Personen sein müssen. Für all diese nützlichen Vorteile, welche die Kanada LLP mit sich bringt, lässt sich aber sicherlich ein guter Freund überzeugen, vielleicht gegen eine kleine Gewinnbeteiligung seinen Namen für die Gründung des Unternehmens bereitzustellen. Oder wie wäre es mit dem eigenen (Ehe-)partner, dem künftigen Erben, einem ohnehin möglicherweise schon vorhanden Geschäftspartner oder einem sonstigen Vertrauten? Unter Umständen hast Du ja vielleicht auch schon ein anderes Rechtskonstrukt, was hier als Partner fungieren könnte. Möglichkeiten gibt es genug.

Testimonial

 

Mittlerweile habe ich schon zahlreichen internationalen Klienten geholfen Ihre eigene Kanada LLP zu gründen. Henning ist so begeistert von seiner neuen Firma, dass er von sich aus auf mich zu kam und mir dieses Empfehlungsvideo anbot.

Worauf wartest Du noch?

Wenn Du jetzt Blut geleckt hast und auch ein Unternehmen starten möchtest oder wenn Du ein bereits vorhandenes Unternehmen nach Kanada umziehen möchtest, dann lasse Dich einfach von mir beraten.

Was hältst Du von der Kanada LLP? Kennst Du noch bessere oder günstigere Firmen-Strukturen irgendwo anders auf der Welt? Dann schreibe es doch gerne unten in die Kommentare!

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  • Joszef sagt:

    Verstehe ich das richtig, dass im buchbaren “Kanada LLP”-Paket die Gründung des Unternehmens inklusive ist und danach lediglich die genannten jährlichen Verwaltungskosten anfallen? Oder kommen da noch Kosten dazu? Und was ist mit dem Aspekt, dass man auch alleine das Unternehmen, sozusagen als beide Partner führen kann, dann jedoch ohne Haftungsbeschränkung? Habe ich anderswo glaube ich so gelesen. Bei Beantwortung dieser Punkte und der Sicherheit, dass man nirgendswo auf der Welt einen angemeldeten Wohnsitz dazu benötigt, wäre ich mehr als interessiert an dem Angebot und würde sehr bald zuschlagen.

    • Dennis sagt:

      Hi Joszef,
      ja Du verstehst das richtig.
      Nein, man kann die Partnership nicht alleine führen, es sei denn Du besitzt schon eine andere Firma, die hier als Deine Partner-Person fungieren könnte.
      Wegen der Registrierung und dem Wohnsitz sprechen wir am besten mal. Ich selbst bin aber auch nirgends gemeldet und habe erfolgreich genau dieses Firmenkonstrukt gegründet.
      Ich melde mich bei Dir per E-Mail,
      Dennis

      • Joszef sagt:

        Ok. Kannst du mir ganz kurz sagen, ob ich bez. der Alleinführung ohne Haftbeschränkung die “Kanada LLP” mit der “Kanada LP” verwechsle?

        • admin sagt:

          Auch eine LP ist eine Partnership und es gibt daher keine Alleinführung.

          • Joszef sagt:

            Sergio von Goodbye Matrix und Christoph Heuermann sagen in ihren Artikeln etwas anderes.

          • admin sagt:

            So weit ich weiß bewerben die beiden nur eine Kanada LP und nicht wie ich eine LLP. Bei der LP ist der General Partner voll haftungsfähig und nur der Limited Partner haftungsbeschränkt. Aber in beiden Fällen bedeutet das P im Namen Partnership, was ja schon nahelegt, dass es sich um mehrere Leute handelt. Christoph schreibt, dass diese in Ausnahmefällen die selbe Person sein kann. Ich denke, was er meint, ist, dass beide Partner theoretisch auch Rechtspersonen sein können, die von der selben natürlichen Person kontrolliert werden. Ich kann aber natürlich nicht sagen: Partner 1 = Joszef und Partner 2 = Joszef. Das würde dem Konzept einer Partnership widersprechen.

  • Heike sagt:

    Hallo Dennis, super Artikel. Vielen Dank dafür. Eine Frage zur Gründungsagentur, an die du vermittelst. Ist diese auch deutschsprachig oder nur englischsprachig?

    • Dennis sagt:

      Hallo Heike,
      vielen Dank. Nein, die Gründungsagentur ist englischsprachig und naturgemäß laufen letztlich auch die juristischen Sachen in Kanada auf Englisch. Dies soll aber kein Hindernis sein. Dafür bin ich ja da. Ich unterstütze meine Klienten beim gesamten Gründungsprozess und stehe auch bei Fragen zur Verfügung.
      Liebe Grüße,
      Dennis

  • Heike sagt:

    Okay, und Englisch sollte auch nicht wirklich ein Problem sein. Als Konto sagst du TransferWise, was ich sehr sympathisch finde. Aber braucht man nicht ein “richtiges” Bankkonto? Hast du hier eigene längere Erfahrungswerte?

    • Dennis sagt:

      Also ich habe selbst die LLP seit fast einem Jahr und habe auch noch kein “richtiges” Bankkonto. Alle meine Rechnungen werden auf das IBAN-Konto von meinem TransferWise Account bezahlt. Sehe nicht, wieso das ein Problem sein sollte für ein normales Business.

  • Moe sagt:

    Danke für deinen Beitrag.

    Was bietet die LLP außer die von dir erwähnte Vereinfachung der Bürokratie für eine Person die weiterhin in Deutschland gemeldet sein möchte?Gibt es da Steuerrechtlich gesehen auch vorteile?

    • Dennis sagt:

      Hallo Moe,

      steuerrechtlich wird es wohl eher keine Vorteile geben, da ja das Auslandseinkommen auch versteuert wird. Man müsste jetzt hier mal nachrechnen, aber wahrscheinlich ist es sogar teurer, weil es sonst ja jeder machen würde. Falls aber geplant wird, Deutschland mittelfristig ohnehin zu verlassen, so würde eine direkte Gründung im Ausland dann viel Bürokratie ersparen und ggf. auch Wegzugsbesteuerung.
      Bei weitergehenden Fragen kannst Du Dich gerne persönlich bei mir melden 😉

  • Heinrich sagt:

    Hallo Dennis, müssen beide Partner sich identifizieren, wenn es um eine Kontoeröffnung geht oder reicht da einer der Partner? Bietet Ihr oder die Agentur auch einen Service an, gegen eine Gebühr den Partner zu stellen (das würde sicher die conversion erhöhen und euer Aufwand wäre wohl marginal).

    • Dennis sagt:

      Hallo Heinrich,
      ja beide Partner muessen sich fuer eine Kontoeroeffnung in Kanada identifizieren. Es gibt einen Nominee-Service, dieser ist aber doch etwas komplizierter und ziemlich kostenintensiv. Ich rate allen lieber Freunde und Bekannte zu fragen. Eventuell sollte ich mal eine “Partnervermittlung” fuer zwei gruendungswillige Personen erstellen. Denn hin und wieder kommen Klienten, die auf die Schnelle keinen Partner ueberzeugen koennen.

      • Heinrich sagt:

        Danke für die schnelle Antwort. Ja, ich habe dafür niemanden, den ich fragen wollen würde. Zumal Partner und Freunde ja auch rechtliche und steuerliche Konsequenzen hätten und z.b. ggfls. eine Beteiligung melden müssen und sie müssen sich, wie du schreibst, identifizieren. Ein bezahlbarer Nominiee- Service wäre gut, vielleicht lohnt es sich ja eines Tages auch für Euch, eine Gesellschaft dafür zur Verfügung zu stellen.

        • Dennis sagt:

          Die Folgen fuer Freunde in Deutschland sind nicht so wild. Man muss es halt beim Finanzamt melden und in der Steuererklaerung beachten. Hierbei muessen aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht einmal Steuern gezahlt werden, da zu geringer Gewinn.

  • Ingo sagt:

    Danke für den Artikel! Transferwise kann man nicht in Canada beziehen (mit der dortigen LLP Geschäftsadresse) und als DN hätte man keine Wohnsitzadresse – wie kommt man dann an ein Transferwise-Konto?

  • karin sagt:

    hi dennis, worin siehst du die vorteile einer firma in canada gegenüber einer e-residency und firma in estland?

  • Markus sagt:

    Hallo! Gibt es bei der Kanadischen LLP Probleme mit Einnahmen aus dem Glücksspielsektor?

    Danke!

    • admin sagt:

      Ich sehe da keine Probleme. Ich kann aber noch einmal den Anwalt fragen, ob das Lizenz-pflichtig ist. Aber ausserhalb von Kanada wahrscheinlich eher nicht.

  • Sofia sagt:

    Hi Dennis,

    danke für deinen Artikel. Auf der Rechnung meiner LLP an EU-Kunden würde dann also keine Steuer ausgewiesen werden? Ist das problematisch für Kunden aus der EU (Kunden nicht aus Deutschland sondern Skandinavien). Oder wie läuft das praktisch ab? Hast du da Erfahrungen?

    • admin sagt:

      Im Falle von B2B muss der Geschaeftskunde selbst die USt abfuehren. Im Falle von B2C ist man laut EU-Gesetzen durchaus verpflichtet, die USt auszuweisen. Wer also Privatkunden beliefert, sollte am besten hier einen Drittanbieter-Service nutzen wie bspw. Digistore fuer digitale Produkte oder sich eben eine USt-ID besorgen und den buerokratischen Aufwand bearbeiten. Aber den hat man sowieso, egal ob die Firma in Deutschland, Kanada, Panama oder sonst wo ist. Sind leider EU-Gesetze.

  • Maya sagt:

    Hallo Dennis, Ich bin seit 3 Jahren auf Reisen in Asien (und das soll auch so bleiben) aber noch in Deutschland gemeldet. Ich überlege nun die Kanada LLP zu gründen. Muss ich mich zwingend aus Deutschland abmelden um in Deutschland nicht steuerpflichtig zu werden? Meine Klienten sind in der EU aber nicht in DE. Danke für deine Hilfe!

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