Revolution oder Traum? – 3 nicht-monetäre Gründe für Kryptowährungen

Logo der größten und bekanntesten Kryptowährung: Bitcoin

Logo der größten und bekanntesten Kryptowährung: Bitcoin

Angesichts des nahen Kollaps unseres Papiergeld-Systems gibt es gute finanzielle Gründe für Bitcoin und co. Hier will ich aber einmal auf ganz andere Aspekte von Kryptowährungen eingehen.

1. Investition in eine friedlichere Welt

Zunächst ein persönliches Bekenntnis von mir: Ich glaube nicht an Weltfrieden. Ich denke die menschliche Natur ist so böse, dass es immer Streitigkeiten und Gewalt geben wird. Wie groß diese Auseinandersetzungen werden, hängt aber mit dem Einfluss und der Macht der Konfliktparteien zusammen. Lässt sich diese reduzieren, so können vielleicht auch die Effekte kriegerischer Auseinandersetzungen minimiert werden. Und natürlich leben wir im nuklearen Zeitalter und wenn Moskau, Peking oder Washington zu sehr provoziert werden, dann ist sowieso alles hinüber. Was ich aber unter diesem Punkt ansprechen möchte, sind die ganzen „kleineren“ (Stellvertreter-)Kriege, die auch noch heutzutage unsere Welt in ein Schlachthaus verwandeln. Hier aber zunächst einmal der wirtschaftshistorische Hintergrund:

Abwendung vom Goldstandard

Vor dem ersten Weltkrieg hatten alle wichtigen Währungen einen Goldstandard. Das heißt, dass die Bürger ihre Papierscheine jederzeit gegen Gold eintauschen konnten. Somit war das Geld zwar wie heute Papier, aber durch das seit jeher als sehr wertvolle eingestufte Edelmetall Gold gedeckt. Eine Geldentwertung durch Inflation wie wir sie heute kennen – und durch welche schon so oft in der Geschichte große Reiche zerstört wurden (siehe die Wirtschaftsgeschichte des Römischen Reiches) – war damals nicht möglich. Die Notwendigkeit das Papiergeld gegen die entsprechende Menge Gold eintauschen zu müssen, verhinderte die Entwertung des Geldes durch die Politik. Durch die hohen Kosten des 1. Weltkrieges, welche nicht mehr allein durch Steuererhöhungen finanziert werden konnten, mussten nun hinten rum und zunächst vom Volk unbemerkt durch Inflation geschehen. Somit wurde in den meisten Ländern der Goldstandard abgeschafft. Denn wenn erst einmal eine Kriegspartei den Goldstandard abschafft, werden die anderen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten, zum selben Schritt genötigt. Nach dem Krieg wurde zwar vielerorts eine teilweise Rückbindung an den Goldstandard herbeigeführt, führte aber in Folge der hohen Kriegskosten zur Weltwirtschaftskrise. Wieder wurde der Goldstandard aufgehoben um die Krise durch weitere staatliche Eingriffe unter Kontrolle zu kriegen. Es folgte der 2. Weltkrieg, durch dessen Folge wie in jedem Krieg nicht nur wieder Wohlstand zerstört wurde, sondern der ebenfalls in seiner Führung viel Wohlstand kostete. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das sogenannte Bretton-Woods-System eingeführt, welches zwar für die Bevölkerung keinen Goldstandard einführte, jedoch den Gold-Dollar als Ankerwährung vorsah. Dies bedeutete, dass die anderen Länder ihre Währungen an den US-Dollar koppelten, indem sie Dollar-Reserven hielten, die in den USA gegen Gold eingetauscht werden konnten. Dies bescherte aber den USA einen Vorteil, da sie nun zu festen Währungskursen im Ausland einkaufen konnten ohne selbst ausreichend Produkte im Gegenwert zu exportieren. Auch konnten die USA teure Kriege (siehe Vietnamkrieg) führen und dafür einfach immer neue Dollarnoten drucken. Die USA konnten quasi Einkaufen ohne dafür den Preis zahlen zu müssen. Dies führte zu einer faktischen Abwertung des US-Dollars und einen Vertrauensverlust in die amerikanische Währung. Da immer mehr US-Dollar im Umlauf waren, konnten diese irgendwann auch nicht mehr durch die Goldreserven der USA gedeckt werden. 1971 löse deshalb der US-Präsident Richard Nixon den Goldstandard komplett auf und beendete somit faktisch das Bretton-Woods-System. Damit haben die USA kurzer Hand alle anderen Länder mit Dollar-Reserven um ihr Recht auf Gold bestohlen. Seither herrscht ein Inflationswettbewerb der einzelnen Länder inklusive der ganzen Kriege und Verschuldungsrekorden der Nationen. Jede Menge Wirtschaftskrisen waren die Folge und werden die Folge sein. Der ultimative Kollaps des wertlosen Papiergelds steht uns noch bevor.

Lösung: Kryptowährungen

Hier kommen die Kryptowährungen wie Bitcoin ins Spiel. Die meisten von ihnen sind zwar nicht goldgedeckt und bestehen auch nur aus heißer Luft wie unsere Papierwährungen. Sehen wir uns das Beispiel Bitcoin an: Zwar muss man viel teuren Strom verbrauchen um Bitcoins zu generieren (Mining) und auch ist die maximale Menge von Bitcoins systembedingt begrenzt, aber dennoch ist der Wert von Bitcoin ähnlich wie bei Papiergeld nur dadurch gegeben, dass viele andere es auch nutzen und ich somit erwarten kann, dass ich mit meinen Bitcoins andere Produkte meines Verlangens erwerben kann. Ich kann Bitcoins ebenso wie Gold nicht essen. Aber Gold kann ich im Gegensatz zu Bitcoins als Schmuck und Industrierohstoff verwenden. Dafür sind Bitcoin wie Papier- und Buchgeld (virtuelles Geld auf meinem Bankkonto) sehr praktische Zahlungsmittel. Ja, Bitcoins sind noch wesentlich nützlicher – doch dazu unten mehr. Aber nehmen wir mal an Bitcoins setzen sich durch und lösen alle unsere zentral gesteuerten staatlichen Währungen ab. Wir hätten eine Situation wie mit dem Goldstandard vor dem 1. Weltkrieg. Die Staaten könnten ihre Kriege nicht lange finanzieren ohne politische Rückendeckung des Volkes. Denn sie können nicht einfach die Währung inflationieren. Ja, unsere Situation wäre sogar noch besser als vor dem 1. Weltkrieg. Denn damals konnten die Politiker den Goldstandard einfach abschaffen. Da Bitcoin aber nicht zentral kontrolliert wird und wenn sich Bitcoin erstmal als Weltwährung etabliert hat, kann man es nicht einfach abschaffen. Kriegslüsterne Politiker könnten also ihre Feldzüge nicht lange aufrechterhalten, denn ihnen würde schnell das Geld ausgehen. Und wenn Bitcoin wirklich die Weltwährung wäre, könnten die anderen Kriegsparteien dies ebenfalls nicht. Eine Auflösung des Goldstandards einer Partei wie im 1. Weltkrieg, der zu einer Kettenreaktion von Abwendungen der Staaten vom Goldstandard führt, könnte mit Bitcoin nicht geschehen. Allerdings muss ich hier nochmals betonen, dass dieser friedensstiftende Aspekt erst wirksam wird, wenn sich eine oder mehrere Kryptowährungen global durchgesetzt haben. Und auch muss ich hier der Klarheit halber differenzieren: Mit Kryptowährungen meine ich dezentrale, nicht inflationierbare digitale Währungen wie etwa Bitcoin. Eine weltweite, inflationierbare, zentral-gesteuerte, digitale Währung wäre der Traum eines jeden totalitären Herrschers und das genaue Gegenteil von der hier vorgeschlagenen Lösung. Das in letzter Zeit propagierte Abschaffen von Bargeld ist ein erster Schritt in diese falsche Richtung.

2. Investition in eine kundenfreundlichere Wirtschaft

Wie das Auto unser Transportwesen und das Internet unser Informationswesen revolutioniert hat, können Kryptowährungen unseren Dienstleistungssektor umkrempeln. Beispielsweise wird das Banking der Zukunft endlich kundenfreundlich. Schon als kleiner Junge habe ich mich gefragt, warum eine SMS innerhalb weniger Sekunden beim Empfänger ankommt, eine Banküberweisung selbst innerhalb Deutschlands im schlimmsten Fall mehrere Tage dauern kann. Und wieso verlangen Banken überhaupt an allen Enden Gebühren, wenn sie doch Geld aus dem Nichts erzeugen können? Mit Kryptowährung funktionieren Überweisungen weltweit innerhalb weniger Sekunden und kosten fast oder wirklich nichts. Auch brauche ich mit beispielsweise Bitcoin keine Bank mehr, die mein Geld vermeintlich sicher aufbewahrt, sondern ich könnte rein theoretisch den Zugang zu meinen Bitcoins in meinem Gedächtnis aufbewahren. Und solange Diebe nicht Zugang zu meinen Gedanken haben, erlangen sie auch keinen Zugang zu meinen Bitcoins.

Die Technologie hinter den Kryptowährungen kann auch eingesetzt werden um andere Fälle des Geschäftslebens fälschungssicher abzubilden. Neben Geld können beispielsweise auch Verträge (Smart Contracts) abgebildet werden. Diesen Ansatz verfolgt die vielversprechende Kryptowährung Ethereum. Mit Hilfe von ihr könnten beispielsweise Arbeitsgeber Arbeitsverträge und Versicherungen Schadensfälle definieren, bei deren Eintreten der vordefinierte Betrag automatisch zum Kunden übertragen wird. Dies spart nicht nur erheblich an Verwaltungsaufwand ein, sondern erspart auch mögliche Rechtsstreitigkeiten. Denn weder die Versicherung kann die Zahlung willkürlich zurückhalten noch der Versicherte kann mehr Leistungen einfordern, als in den automatischen, öffentlichen und fälschungssicheren Smart Contracts definiert wurde. Als Unternehmer könnte ich verschiedene Dienstleistungen an solche Smart Contracts binden und somit Vertrauen meiner Kunden gewinnen. Denn diese wissen, dass ich, nachdem ich einmal einen Smart Contract auf der sogenannten Blockchain akzeptiert habe, diesen nicht mehr umgehen kann. Generell könnten allerlei notarielle Beurkundungen und allgemein Zeugnisse über eine weltweit anerkannte Blockchain erfolgen, was Kosten einspart.

In meinem Anfängerguide erfährst Du alles, was Du über Kryptos wissen musst!

3. Investition in mehr Freiheit

Schon jetzt sehen wir, wie Bitcoin die Völker aus der Unterdrückung befreit. In China dürfen beispielsweise nur eine gewisse Summe Geld pro Jahr außer Landes geschafft werden, weshalb nun viele Chinesen Bitcoin für einen freien Kapitalverkehr benutzen. In Indien wurden neulich große Teile des Bargeldes buchstäblich von heute auf morgen für ungültig erklärt. Auch in Indien gibt es strenge Regeln für den Export von der indischen Währung.

Eine gute Idee verfolgt auch das Projekt Namecoin, welches ein alternatives DNS (Domain Name System) dezentral über die bei Kryptowährungen zum Einsatz kommende Technologie der Blockchain abbilden möchte. Das DNS ist dafür verantwortlich, dass Internet-Adressen wie www.liberated.blog zum richtigen Server weitergeleitet werden. Gäbe es das DNS nicht, so müssten wir uns für jede Seite die jeweiligen IP-Adressen merken. Und da sich diese teilweise ändern, müssten wir auch diesbezüglich immer auf dem Laufenden bleiben. Sprich, das Web, wie wir es kennen und benutzen, würde nicht mehr existieren. Da aber das DNS seit jeher unter staatlicher Aufsicht stand, können die Staaten damit auch das Internet zu einem gewissen Grad kontrollieren und zensieren. Der durchschnittliche Internet-Nutzer ist dem hilflos ausgeliefert.

Aber hilft Bitcoin nicht den Terroristen?

Man hört häufig den Einwand, dass Bitcoin aufgrund seiner Anonymität den Terroristen und Kriminellen hilft. Dieses Argument wird neuerdings auch benutzt, um gegen das Bargeld zu argumentieren. Dies ist meiner Meinung nach ein langweiliges Argument. Der eigentliche Grund ist, dass man das noch viel verbrecherische Papiergeldsystem (Fiat Money) aufrechterhalten möchte. Dieses drückt aber in letzter Zeit die Zinsen unter Null. Dies führt wiederum dazu, dass kein rationaler Mensch weiterhin sein Bargeld auf die Bank bringen möchte, wenn dort neben der Inflation auch noch die Zinsen den eigenen hart erarbeiteten Wohlstand aufzehren. Ohne Bargeldeinlagen kann aber selbst bei geringster Eigenkapital-Mindestreserve keine Bank mehr überleben. Das ganze System würde kollabieren. Siehe dazu aber meinen Artikel über unser Geldsystem.

Mögliche Umsetzungsprobleme

Ein Problem, das gerade bei der zwar erfolgreichsten aber auch technologisch ältesten Kryptowährung Bitcoin auftritt, ist das Aufblähen der Blockchain. Auf dieser beruht alles. Sie muss möglichst dezentral und mehrfach redundant gespeichert werden, damit das System vorteilhaft funktioniert. Die Blockchain von Bitcoin, die trotz allen Hypes immer noch eine unbedeutende Randerscheinung ist, hat zum Verfassungszeitpunkt dieses Artikels bereits 100 Gigabyte überschritten. Das heißt, wenn ich einen unabhängigen Bitcoin Server aufsetzen möchte, muss ich erst einmal 100 Gigabyte Material herunterladen, um überhaupt starten zu können. Und 100 Gigabyte schickt man nicht eben mal per E-Mail, sondern dafür braucht man schon eine gewisse Infrastruktur. Diese Infrastruktur kann, je größer sie ist, leichter von zentralen Stellen wie dem Staat kontrolliert werden, was mich zum zweiten Problem führt. Ein möglicher totalitärer Staat oder Staatenverbund könnte das Bitcoin-Experiment zumindest lokal einschränken und dies ist auch weltweit schon zunehmend der Fall. Ein drittes mögliches Problem wäre der Zeitpunkt, wo eine Entschlüsselung der bei Bitcoin verwendeten Verschlüsselungsalgorithmen möglich wird. Dies würde nach Bekanntwerden der Bitcoin-Technologie sofort die Vertrauensgrundlage entziehen und, je nach Verbreitung von Bitcoin, die Wirtschaft ins Chaos stürzen.

Das größte Problem für die Umsetzung der Vorteile von Kryptowährung ist derzeit aber noch, dass kaum jemand mitmacht. Und wenn sich das nicht schnell ändert, können Lobbygruppen, die kein Interesse an den revolutionären Effekten von Kryptowährungen haben, versuchen diese etwa durch Verbote und Benachteiligungen staatlicherseits zu verhindern.

Fazit

Kryptowährungen haben ein enormes Potential. Vielleicht ist nicht unbedingt Bitcoin die Lösung, aber eine andere (zukünftige) Kryptowährung. Ein weltweites, dezentrales, digitales Währungssystem würde viele Vorteile bringen und Wohlstand schaffen. Aber vor allem würde es wie eine Gewaltenteilung fungieren und den Machtmissbrauch unserer Herrscher einschränken. Die Revolution wird aber solange nur ein Traum bleiben, wie die breite Masse noch nicht auf Kryptowährungen umgestiegen ist.

Wie sieht es bei Dir aus? Möchtest Du auch in diese Revolution investieren? Wie denkst Du über Kryptowährungen? Meinst Du sie werden Erfolg haben? Welche Chancen und Gefahren siehst Du in ihnen? Teile doch Deine Meinung mit uns und schreibe unten in den Kommentarbereich!

Das könnte Dich auch interessieren …

6 Antworten

  1. peter reimer sagt:

    Lieber Dennis,

    das sind hochinteressante Gedanken, die ich in Zukunft weiter verfolgen möchte. Als jemand, der selbst 8 Jahre lang in der Finanzbranche gearbeitet hat, habe ich viel von diesem kriminellen und versklavenden System mitbekommen und Einiges (bestimmt nicht alles) verstanden.
    Mein Vertrauen in unser Geld- und Bankensystem ist seit etwa 2006 gleich Null. Aktuell investiere ich nur noch in Sachwerte, auf die ich physischen Zugriff habe, die ich selbst deponieren kann, wo ich will (also bestimmt auch nicht unter meinem Kopfkissen) und die ich später auch in kleinen Chargen wieder verkaufen kann.
    Dazu gehören einige wertige Instrumente, ausgefallene Scotch Whiskys und Silber. Für alles habe ich sehr gute Quellen, die mir sehr gute Ware und sehr gute Preise bieten. Und wenn das alles nicht klappen sollte, kann ich zumindest diese unglaublichen Whiskys noch mit Freunden trinken. Vielleicht darf ich auch noch einen alten Glenfarclas mit in den Himmel nehmen?

    • Dennis sagt:

      Hallo Peter! Das hört sich nach einer guten Investition an. Bei einem Totalcrash werden Instrumente wahrscheinlich vorübergehend erstmal zweitrangig sein, aber Alkohol geht dann sicherlich sehr gut 😉

  2. Chris Wei sagt:

    In Japan ist der Bitcoin schon legales Zahlungsmittel mit riesigem Volumen (https://www.btc-echo.de/japan-erkennt-bitcoin-offiziell-als-waehrung/). Ein großes Problem von Bitcoin ist die zunehmende Dauer der Transaktionen. Auch ist Ethereum vor kurzem eine interessante Investition für unsere Finanzinstitute geworden. Auf jeden Fall steckt da ein viel größeres Potential als in Bitcoin (von welchem Firmen wie Microsoft wieder Abstand genommen haben).
    Bei diesen festen Contracts sehe ich aber die noch stärker zunehmende Problematik einer Maschinisierung von einem eigentlich individuell geprägten Leben. Da müssten Schlupflöcher rein, die dann ebenfalls wieder missbraucht werden könnten. Der Mensch ist kreativ 🙂
    Auf jeden Fall ein super Artikel und wir sehen, dass wir in äußerst spannenden Zeiten leben!

    • Chris Wei sagt:

      Vielleicht bleibt BTC doch für länger die Nr. 1. Mir ist noch eine Sache eingefallen. Solange die Staaten das Geldmonopol halten, können Sie Bitcoin kaufen soviel sie wollen. Somit ist allein die Existenz eines staatlich durchgesetzten Fiat-Geldes DIE virtuelle Entwertung aller Dinge, bzw. der Raub aller Güter!

      • Dennis sagt:

        Der Vorteil ist aber, dass wenn der Staat Krypto aufbläht, er somit Krypto befeuert. Blöd ist natürlich, wenn er es dann wieder platzen lässt. Vielleicht wäre das eine Strategie, die der Staat gegen Kryptos anwendet.

  3. Paul sagt:

    Die Meinungen dazu gehen ja immer wieder in die unterschiedlichsten Richtungen. ich bin jedenfalls sehr interessiert und gespannt, welche Entwicklung das ganze auch in Zukunft noch nehmen wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.