Deutsche Ordnung und staatenloses Leben – Wie ich trotz Minimalismus alles dabeihabe

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2 Antworten

  1. Izzy sagt:

    Netter Artikel, aber a) habe ich Versicherungen, die darauf bestehen, dass die Unterlagen NICHT per E-Mail gesendet werden können, gleiches gilt für Banken zumindest bei Eröffnung des Accounts, b) und was rätst Du, wenn man nicht zu den Perpetual Travelern gehört, die damit prahlen, alles nur in einem Rucksack zu haben, aber in Wirklichkeit im alten Kinderzimmer oder im Keller der Eltern kistenweise Sachen lagern? Denn das kommt für mich nicht infrage, ich möchte als erwachsener Mensch mein Hab und Gut selbst bei mir haben (oder eben nicht mehr besitzen), und zwar sicher.
    Sämtliche Lösungen, die immer wieder angepriesen werden, basieren auf der Hilfestellung von Dritten. Zudem habe ich nicht vor, nach Deutschland zurückzukehren, oder dass ich jemandem jahrzehntelang Platz klaue.

    • Dennis sagt:

      Hallo Izzy,

      danke für Deinen Kommentar. Für Post (auch von Banken und Versicherungen) benutze ich den Service von Dropscan. Sie sammeln nicht nur meine Post sondern scannen sie auch für mich ein, sodass ich weiterhin ortsunabhängig alle meine Dokumente digital habe und die Banken ihren altmodischen Weg gehen können.
      Für Leute mit viel Zeug rate ich, sich von Dingen zu trennen und Erinnerungsfotos zu digitalisieren: Siehe auch mein Minimalismus-Artikel
      Aber ja, wenn man sich von dem Zeug nicht trennen will, dann kann man nur unflexibel auf Weltreise gehen. Aber es gibt immer irgendwo ein Keller, den Freunde und Verwandte auch mal etwas länger zur Verfügung stellen können. Ansonsten gibt es noch kommerzielle Lagerdienstleister. Aber ja, man muss sich entscheiden zwischen viel materiellem Besitz und dauerhaften Reisen. Alternativ bietet sich auch eine Homebase irgendwo auf der Welt an, wo man seine eigenen Sachen lagert.

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