Revolution oder Traum? – 3 nicht-monetäre Gründe für Kryptowährungen

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6 Antworten

  1. peter reimer sagt:

    Lieber Dennis,

    das sind hochinteressante Gedanken, die ich in Zukunft weiter verfolgen möchte. Als jemand, der selbst 8 Jahre lang in der Finanzbranche gearbeitet hat, habe ich viel von diesem kriminellen und versklavenden System mitbekommen und Einiges (bestimmt nicht alles) verstanden.
    Mein Vertrauen in unser Geld- und Bankensystem ist seit etwa 2006 gleich Null. Aktuell investiere ich nur noch in Sachwerte, auf die ich physischen Zugriff habe, die ich selbst deponieren kann, wo ich will (also bestimmt auch nicht unter meinem Kopfkissen) und die ich später auch in kleinen Chargen wieder verkaufen kann.
    Dazu gehören einige wertige Instrumente, ausgefallene Scotch Whiskys und Silber. Für alles habe ich sehr gute Quellen, die mir sehr gute Ware und sehr gute Preise bieten. Und wenn das alles nicht klappen sollte, kann ich zumindest diese unglaublichen Whiskys noch mit Freunden trinken. Vielleicht darf ich auch noch einen alten Glenfarclas mit in den Himmel nehmen?

    • Dennis sagt:

      Hallo Peter! Das hört sich nach einer guten Investition an. Bei einem Totalcrash werden Instrumente wahrscheinlich vorübergehend erstmal zweitrangig sein, aber Alkohol geht dann sicherlich sehr gut 😉

  2. Chris Wei sagt:

    In Japan ist der Bitcoin schon legales Zahlungsmittel mit riesigem Volumen (https://www.btc-echo.de/japan-erkennt-bitcoin-offiziell-als-waehrung/). Ein großes Problem von Bitcoin ist die zunehmende Dauer der Transaktionen. Auch ist Ethereum vor kurzem eine interessante Investition für unsere Finanzinstitute geworden. Auf jeden Fall steckt da ein viel größeres Potential als in Bitcoin (von welchem Firmen wie Microsoft wieder Abstand genommen haben).
    Bei diesen festen Contracts sehe ich aber die noch stärker zunehmende Problematik einer Maschinisierung von einem eigentlich individuell geprägten Leben. Da müssten Schlupflöcher rein, die dann ebenfalls wieder missbraucht werden könnten. Der Mensch ist kreativ 🙂
    Auf jeden Fall ein super Artikel und wir sehen, dass wir in äußerst spannenden Zeiten leben!

    • Chris Wei sagt:

      Vielleicht bleibt BTC doch für länger die Nr. 1. Mir ist noch eine Sache eingefallen. Solange die Staaten das Geldmonopol halten, können Sie Bitcoin kaufen soviel sie wollen. Somit ist allein die Existenz eines staatlich durchgesetzten Fiat-Geldes DIE virtuelle Entwertung aller Dinge, bzw. der Raub aller Güter!

      • Dennis sagt:

        Der Vorteil ist aber, dass wenn der Staat Krypto aufbläht, er somit Krypto befeuert. Blöd ist natürlich, wenn er es dann wieder platzen lässt. Vielleicht wäre das eine Strategie, die der Staat gegen Kryptos anwendet.

  3. Paul sagt:

    Die Meinungen dazu gehen ja immer wieder in die unterschiedlichsten Richtungen. ich bin jedenfalls sehr interessiert und gespannt, welche Entwicklung das ganze auch in Zukunft noch nehmen wird.

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